FAQs

Häufig gestellte Fragen

Kosten, Größe, Pflege, Algen, Bauzeit, Sanierung, Winterbetrieb: Hier beantworten wir die Fragen, die uns Kunden vor dem Bau eines Gartenteichs, Schwimmteichs oder Naturpools am häufigsten stellen. Vertiefende Antworten zu jedem Teichtyp finden Sie auf den jeweiligen Leistungsseiten.

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Was ist der Unterschied zwischen Gartenteich, Schwimmteich und Naturpool?

Ein Gartenteich ist ein Gestaltungselement und bietet Pflanzen und Fischen einen natürlichen Lebensraum. Ein Schwimmteich verbindet diesen Lebensraum mit der Möglichkeit zum Baden und Schwimmen. Ein Naturpool ist dagegen eine eher architektonische Lösung, die optisch einem klassischen Pool ähnelt. Seine Wasseraufbereitung funktioniert dennoch vollständig biologisch und ohne Chemie.

Das lässt sich pauschal nur schwer beantworten. Größe, Bauweise, Ausstattung, Bodenverhältnisse und Zugänglichkeit haben großen Einfluss auf die Kosten. Als grobe Orientierung beginnen naturnahe Anlagen bei etwa 600 Euro und stärker technisierte Anlagen bei etwa 1.200 Euro pro Quadratmeter Wasserfläche. Gartenteiche starten häufig bei rund 10.000 Euro, Schwimmteiche und Naturpools bei etwa 40.000 Euro. Aufwendige Projekte können deutlich darüber liegen. Mehr dazu: Was kostet ein Schwimmteich?

Feste Mindestgrößen gibt es nicht, da die sinnvolle Größe von Nutzung, Bauweise und Grundstück abhängt. Als Orientierung empfehlen wir Gartenteiche ab etwa 10 m², Natur- und Schwimmteiche ab etwa 50 m², Naturpools ab ungefähr 10 m² sowie Koiteiche ab 16 m².

Ja. Schwimmteiche und Naturpools benötigen weder Chlor noch eine chemische Desinfektion. Je nach Anlagentyp übernehmen Mikroorganismen, Wasserpflanzen und Filteranlagen die Wasseraufbereitung. Das System orientiert sich damit am natürlichen Vorbild eines Gewässers.

Das hängt vom Anlagentyp und vom persönlichen Anspruch an die Sauberkeit ab. Eine bepflanzte Uferzone ist ungefähr mit einer Beetfläche vergleichbar, der Schwimmbereich eher mit einer Rasenfläche. Wer Pflanzen gerne pflegt, ist mit einem natürlichen Schwimmteich gut beraten. Wer darauf verzichten möchte, kann einen pflanzenarmen Naturpool wählen, muss dafür jedoch Filtertechnik und Reinigungsroboter pflegen. Vollständig pflegefrei ist keine Wasseranlage. Auf Wunsch übernimmt unsere Teichpflege die regelmäßigen Wartungen.

Entscheidend ist eine richtig geplante und ausreichend dimensionierte Wasseraufbereitung. Bei Schwimmteichen übernehmen Substratfilter, Mikroorganismen und Pflanzen einen wesentlichen Teil dieser Aufgabe. Gartenteiche benötigen meist kleinere, Koiteiche entsprechend leistungsfähigere Filteranlagen. Algen gehören zu einem natürlichen Gewässer, lassen sich mit einer gut abgestimmten Anlage aber auf ein Minimum reduzieren.

Die Planung dauert je nach Projekt ungefähr zwei bis sechs Wochen. Die anschließende Bauzeit kann zwischen einer und vierzehn Wochen liegen. Ausschlaggebend sind unter anderem Größe, Ausstattung, Bodenverhältnisse, Zugänglichkeit und Witterung.

Ja. Möglich sind sowohl einzelne Maßnahmen an Filtertechnik, Verrohrung, Abdichtung oder Bepflanzung als auch eine vollständige Sanierung und Neugestaltung. Welche Arbeiten sinnvoll sind, entscheiden wir nach einer genauen Begutachtung der vorhandenen Anlage. Mehr zur Teichsanierung.

Unsere Teich- und Naturpoolanlagen laufen in der Regel von März bis November rund um die Uhr. Im Winter werden Pumpen und Filter normalerweise ausgeschaltet und frostgefährdete Bauteile gesichert. Der genaue Zeitpunkt richtet sich nach der Witterung.

Nein. Das Wasser bleibt ganzjährig in der Anlage und muss normalerweise nicht gewechselt werden. Ein Ablassen ist nicht nur unnötig, sondern kann bei anstehendem Grundwasser zum Aufschwimmen und damit zu erheblichen Schäden führen. Lediglich bei bestimmten Reparatur- oder Sanierungsarbeiten kann eine Entleerung notwendig werden.

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