Koifütterung

Der Koiteich

mehr als ein Gartenteich

Ein Koiteich ist ein Lebensraum für faszinierende Fische, die über 100 cm groß werden können und die speziellen Anforderungen an die Wasserqualität und die Bauart des Teiches haben.

Wer einen Koiteich baut, entscheidet sich nicht für irgendeinen Teich, sondern für ein Hobby, das Begeisterung schafft und jeden Tag Freude bereitet. So sollte es zumindest sein. Damit beim Koiteichbau alles hinterher zuverlässig funktioniert, braucht es eine ordentliche Planung und eine bautechnische Umsetzung, die wirklich durchdacht ist. Genau hier entsteht der Unterschied zwischen einem funktionierenden Koiteich und einer Anlage die später Probleme macht.

Koi-Paradies schaffen

Koiteich anlegen und planen

Der Bau eines Koiteichs muss sorgfältig geplant werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man das Projekt im Eigenbau umsetzt oder ob eine Fachfirma beauftragt wird. Entscheidend ist, dass die Planung von Anfang an richtig gemacht wird. Fehler in der Planung sind fast immer der Grund dafür, dass ein Koiteich später Schwierigkeiten macht. Schon kleine Versäumnisse bei der Hydraulik, der Filtertechnik, den Einbauteilen oder der Gestaltung können langfristig zu Krankheiten bei den Fischen und zu instabilen Wasserwerten führen und somit auch zu einem erhöhtem Pflegeaufwand. Das wiederum führt zu Unzufriedenheit. Das Ziel eines Koiteichs ist Freude und Erholung und ein gesundes Umfeld für die Koi. Eine richtige Planung bildet dafür die wichtigste Grundlage.

Koiteich Planung
Koiteich in Bremen

Ein Koiteich ist ein künstlich angelegter Teich speziell für die Koi, dass in allen Punkten aufeinander abgestimmt sein muss. Am Anfang steht immer die Entwicklung eines Konzepts für die jeweilige Koiteich-Anlage, dass die Gegebenheiten vor Ort, sowie die persönlichen Anforderungen beinhaltet. Dazu gehört eine Entwurfszeichnung zur Visualisierung der Anlage und eine technische Zeichnung mit den Maßen sowie Leitungsverläufen, Filterposition, Wasserzonen und so weiter.

Wissenswertes

Was Sie wissen sollten

Bereits zu Beginn müssen folgende Punkte berücksichtigt werden:

Optimale Teichgröße

Die richtige Größe und Tiefe
für einen Koiteich

Ein Koiteich muss so dimensioniert sein, dass die Fische genug Platz haben und dass das System auch langfristig stabil bleibt.

Mindesttiefe: Ein Koiteich sollte mindestens 1,40 m tief sein. Diese Tiefe bietet Fischen genügend Raum für den Winter und sorgt dafür, dass sich Temperatur und Wasserwerte stabil halten. Eine Wassertiefe von über 2,0 m hat sich erfahrungsgemäß als nicht vorteilhaft gezeigt. Ebenso wichtig ist, dass es eine ausreichend große Fläche für die Koi bei der entsprechenden Mindestwassertiefe gibt. Dies wird häufig vergessen und führt zu Problemen.

Mindestvolumen: Ein Koiteich sollte nicht kleiner als 15.000 Liter sein. Alles darunter ist für Koi auf Dauer ungeeignet. Es kommt vor, dass versucht wird, das Wasservolumen über eine Ausweitung der Mindestwassertiefe zu erhöhen. In den meisten Fällen ergibt dies keinen Sinn, da ansonsten den Koi zu wenig Fläche am Bodengrund bleibt.

Koiteich mit Kois
Koiteich

Baukonzepte

Bauweisen
im Koiteichbau

Die beste Bauweise hängt von einigen Faktoren ab. Grundlegend ist maßgebend die Grundstückgröße, der gewünschte Fischbesatz und der gewünschte Stil des Koiteichs.

Architektonische Koiteiche sind oft ideal für kleine Grundstücke oder höheren Fischbesatz. Da senkrechte Wände im Vergleich zu Böschungen mehr Wasservolumen auf einer kleinen Fläche schaffen. In der Regel werden diese Koiteiche mit Betonwänden gebaut. Dies ist im Vergleich zu erdmodellierten Koiteichen baukostenintensiver.

Erdmodellierte Koiteiche sind oft ideal für größere Grundstücke und werden ästhetischen Ansprüchen besser gerecht, da die Gestaltung bei dieser Bauart mit Steinen, Findlingen und Wasserpflanzen besser möglich ist. In der Regel werden organische Formen ausgebildet und verschiedene Teichzonen. Im Vergleich zu architektonischen Koiteichen werden bei dieser Bauart bei gleichem Wasservolumen weniger Fische gehalten.

Letztendlich ist die beste Bauweise für Koiteiche, wenn die individuellen Ansprüche und Bedingungen bestmöglich berücksichtigt werden. Ob erdmodelliert oder mit Betonwänden, beides funktioniert, wenn es richtig geplant ist.

Koiteiche

Die 3 Stufen der Wasseraufbereitung im Koiteich

Eine zuverlässige Wasseraufbereitung ist das Herzstück jedes Koiteichs. Nur wenn die Wasserqualität dauerhaft gut bleibt und die biologischen Prozesse stabil laufen, können Koi gesund bleiben und wachsen sowie ihre Farben voll ausbilden. Die Aufbereitung des Wassers lässt sich in 3 grundlegende Stufen einteilen, die zusammen ein funktionierendes Filtersystem ergeben.

In der 1 Stufe, der mechanischen Wasseraufbereitung, werden feste Schmutzpartikel und Schwebstoffe herausgefiltert.

In der 2 Stufe folgt die biologische Wasseraufbereitung, in der die wichtigen biologischen Prozesse stattfinden, zum Beispiel die Nitrifikation.

In der 3 Stufe sorgt die chemisch physikalische Wasseraufbereitung für zusätzliche Wasserqualität. Dabei ist am häufigsten die Bestrahlung des Wassers mit ultraviolettem Licht eingesetzt (UVC-Geräte).

Stufe 1

Mechanische Wasseraufbereitung

Die erste Stufe der Filteranlage entfernt alle festen Schmutzpartikel wie zum Beispiel Laub, Futterreste und Schwebstoffe.

Geeignete Filter sind zum Beispiel:

Verschiedene Arten von Teichfiltern, wie Beadfilter, Kammerfilter, Rieselfilter oder Trommelfilter, sind für die Wasserqualität und das Teichwasser von großer Bedeutung, da sie die Reinigung und Pflege des Koiteichs erleichtern.

Vor- und Nachteile der jeweiligen Filter

Die Wahl des richtigen mechanischen Filters ist gar nicht so einfach und hängt von den persönlichen Ansprüchen und Bedingungen vor Ort ab.

Stufe 2

Biologische Wasseraufbereitung

Hier laufen die entscheidenden Prozesse ab. Biologische Filter führen dazu, dass für Fische schädliche Abfallstoffe von Mikroorganismen verwertet werden und weitestgehend unschädlich gemacht werden. In erster Linie die Verstoffwechselung von gelöstem Ammonium zu ungiftigem Nitrat, die sogenannte Nitrifikation.

Interessant zu wissen ist, dass nitrifizierende Bakterien wahre Überlebenskünstler sind. Sie können für mehrere Monate ohne Nahrung auskommen oder zum Beispiel und zum Beispiel während der Wintermonate, wenn der Biofilter komplett entleert steht, können auf dem Filtermaterial aktive Bakterienkulturen überleben und bei der Inbetriebnahme recht schnell wieder gut Abbauleistungen erreichen.

Die Dimensionierung des Biofilters hängt ab von:

Als Richtwert kann 5% des Teichvolumens für die Biokammer angenommen werden. Die Dimensionierung des Biofilters gehört zur individuellen Projektplanung und sollte sorgfältig und gewissenhaft erfolgen. Auch die biologische Filterung darf in keinem Koiteich fehlen.

Stufe 3

Chemisch-physikalische Wasseraufbereitung

Der Einsatz chemisch-physikalischer Wasseraufbereitungs-Möglichkeiten ist im Gegensatz zur mechanischen und biologischen Wasseraufbereitung nicht zwingend nötig, da die Koihaltung auch ohne diese Stufe der Wasseraufbereitung funktionieren kann. In den meisten Fällen wird allerdings das Verfahren der Bestrahlung mit ultraviolettem Licht des Wassers eingesetzt, sogenannte UVC-Geräte. Dieser Einsatz gilt als marktüblicher Standard. UVC-Geräte desinfizieren das Wasser, indem die UV-C-Strahlung verschiedene Bakterien, Viren, Parasiten und Schwebealgen abtötet. In der Regel wird das Leuchtmittel einmal pro Jahr ausgetauscht, weil es mit zunehmenden Betriebsstunden weniger Leistung hat.

Für höchste Ansprüche an die Wasserqualität gibt es noch die Möglichkeit der Behandlung des Wassers mit Ozon, der Einsatz von Aktivkohle (zum Beispiel bei der Entfernung von Medikamentenrückständen) und die Verwendung von Ionentauscher (zum Beispiel bei der Phosphatentfernung).

FAQs

Häufige Fragen rund um den Koi und den Koiteichbau

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Planung, Kosten, Bau und Pflege von Koiteichen.

Technik & Versorgung

Zusätzlich zur Filteranlage braucht jeder Koiteich:

  • Skimmer
  • Bodenabläufe
  • Belüftungspumpe
  • Pumpenschacht
  • hochwertige Pumpen
  • UVC-Gerät

Der Einbau von Skimmern, Pumpen und moderner Teichtechnik ist entscheidend für eine optimale Wasserqualität und die Langlebigkeit des Koiteichs.

Die Pflege hängt von der gewählten Technik und Größe ab.

Grundsätzlich sind 3 Grundwartungen erforderlich.

Frühling: Inbetriebnahme oder Winterbetrieb ausstellen und Grundreinigung sowie ggf. Pflanzenpflege.

Sommer: Grundreinigung, Pflanzenpflege sowie ggf. Pflanzenpflege.

Herbst/Winter: Außerbetriebnahme oder Winterbetrieb einstellen und Grundreinigung sowie Pflanzenpflege.

Zudem sollte folgendes regelmäßig erfolgen: Die Filtertechnik und die Wasserwerte sollten regelmäßig kontrolliert werden. Tägliche sollte eine Sicht- und Geräuschüberprüfung durchgeführt werden, um mögliche Probleme rechtzeitig zu erkennen, sowie der Skimmer entleert werden.

Besonders wichtig ist die regelmäßige Kontrolle des pH Werts, der Wassertemperatur und des Teichwassers, um die Gesundheit der Kois und Koikarpfen zu gewährleisten.

Schon die Planung ist entscheidend.

Man sollte Landeflächen erschweren und Versteckplätze für Fische einbauen.

Reine, offene Becken ohne Strukturen sind besonders gefährdet.

Ein hochwertiges Koi-Futter ist entscheidend für Wachstum, die Gesundheit und Farbenpracht der Fische. Dabei sollte man vor allem auf die Qualität der Inhaltsstoffe und auf eine natürliche Zusammensetzung achten.

Ein gutes Koi-Futter sollte:

  • frei von Konservierungsstoffen sein, da Konservierungsstoffe im Verdacht stehen die Tumorbildung bei Fischen zu fördern
  • hochwertige tierische Proteine enthalten, ideale Quellen sind Wildfischmehl, Gammarus und Muschelfleisch, die sehr gut verdaulich sind und die Fische optimal versorgen.
  • ausgewogene Mikronährstoffe liefern, dazu gehören Vitamine, Mineralien und natürliche Zusätze, die das Immunsystem stärken.
  • natürliche Algenbestandteile enthalten, zum Beispiel unterstützt Spirulina die Farbe, die Verdauung und das Immunsystem der Koi.

Ein solches Futter eignet sich als ganzjähriges Alleinfutter und deckt alle wichtigen Bedürfnisse ab.

Zusätzlich ist es sinnvoll, den Koi regelmäßig Natursnacks anzubieten.

Dazu gehören:

  • Mehlwürmer
  • Garnelen
  • Seidenraupen
  • Gammarus
  • oder andere natürliche Snacks

Diese Snacks bieten Abwechslung und versorgen die Fische mit zusätzlichen Nährstoffen.

Als Orientierung gilt, so viel wie die Fische innerhalb von 5 Minuten vollständig fressen. Diese Menge ist tägliche ideal. Man sollte darauf achten, dass die Futtermenge im Sommer steigt, da der Stoffwechsel der bei warmem Wasser höher ist.

Das Vertrauen zwischen Mensch und Koi wächst mit der Zeit, sodass Kois sich sogar aus der Hand füttern lassen und dabei eine besondere Bindung entsteht.

Planung & Bau

Ein Koiteich sollte mindestens 15.000 Liter Wasser fassen und mindestens 1,40 m tief sein. Diese Tiefe ist wichtig, damit die Fische den Winter gut überstehen können.

Als Orientierung gilt mindestens 1.000 Liter Wasser pro Fisch, besser jedoch 2.000 Liter pro Koi. Je mehr Platz die Tiere haben, desto gesünder bleiben sie und desto stabiler bleibt die Wasserqualität. Hoher Besatz führt eher zu Problemen, als zu niedriger Besatz im Koiteich. Daher sollte von Anfang an die Menge und auch das Wachstum der Koi bei der Größe des Koiteichs berücksichtigt werden.

Ein Koiteich benötigt immer eine mechanische, eine biologische und eine chemisch-physikalische Filterung. Bewährte Systeme sind Bürstenfilter mit Biokammer und UVC-Gerät für robuste, pflegeleichte Anlagen oder Trommelfilter mit Biokammer und UVC-Gerät für hohen Komfort und höheren Fischbesatz. Wichtig ist die richtige Dimensionierung und eine sauber geplante Hydraulik, damit die Filteranlage optimal arbeitet.

Die Preise hängen von den Bedingungen vor Ort, der Größe, der Filtertechnik, der Gestaltung und der Bauweise ab. Ein Koiteich ist kein günstiges Hobby.

Als Orientierung:

Selbstbau beginnt realistisch ab etwa 10.000 Euro.

Der Bau durch Fachfirmen beginnt ab etwa 15.000 Euro.

Hochwertige oder große Anlagen können deutlich teurer sein. Eine genaue Kostenermittlung ist erst nach einer fachgerechten Planung möglich.

Auf einer speziellen Seite können Sie einen Überblick über Referenzen, Kundenprojekte und Kundenbewertungen erhalten, um sich von der Qualität und Erfahrung der Anbieter zu überzeugen.

Algen entstehen durch zu viele Nährstoffe im Wasser. Eine gute Filteranlage, die mechanisch, biologisch und chemisch-physikalisch arbeitet, ist der wichtigste Punkt. Wenn trotz klarem Wasser Fadenalgen wachsen, helfen Wasserpflanzen, Wasserpflegeprodukte oder zusätzliche Filtertechnik wie Phosphatfilter oder Ozon. Am effektivsten ist es, diese Filter-Komponenten schon beim Bau einzuplanen.

Handwerklich begabte Personen können einen Koiteich grundsätzlich selbst bauen. Die Planung sollte jedoch immer von einer Fachfirma begleitet werden, da Fehler in der Bauphase später dauerhaft Probleme verursachen. Wer höchste Qualität möchte oder technisch anspruchsvolle Anlagen plant, ist mit einer professionellen Ausführung deutlich besser beraten.

Das hängt vom Grundstück und vom Besatz ab.

Architektonische Koiteiche mit geraden Wänden sind ideal für kleine Grundstücke und höheren Fischbesatz, da man mehr Wasservolumen auf weniger Platz erreicht.

Erdmodellierte Koiteiche sind optisch harmonischer und lassen sich wunderbar mit Pflanzen kombinieren und eignen sich aber eher für niedrigeren Besatz.

Beide Bauweisen funktionieren, wenn sie richtig geplant werden.

Pflanzen gehören nicht in den Hauptbereich des Koiteichs, aber im Uferbereich oder in einer festgelegten Pflanzzonen sind Wasserpflanzen sehr sinnvoll. Eine weitere gute Möglichkeit sind bepflanzte Schwimminseln. Gut geeignete Pflanzen für Koiteiche sind zum Beispiel:

  • Schwertlilie gelb – Iris pseudacorus
  • Blutweiderich – Lythrum salicaria
  • Hechtkraut – Pontederia cordata
  • Brunnenkresse – Nasturtium officinale
  • Bachbunge – Veronica beccabunga
  • Sumpfdotterblume – Caltha palustris
  • Tausendblatt – Myriophyllum hippuroides
  • Seerosen, zum Beispiel Sunny Pink oder echte Darwin

Wasserpflanzen sind ein wichtiger Bestandteil des Teichökosystems, da sie die Wasserqualität verbessern, den Fischen Schutz bieten und zur natürlichen Ästhetik des Koiteichs beitragen.

Wasserpflanzen reduzieren Ammonium, Nitrat, Phosphat und können sogar Schwermetalle aufnehmen. Zudem verbessern sie die Optik und machen die Anlage lebendig.

Koi können problemlos im Teich überwintern, wenn der Teich tief genug ist. Die Tiefwasserzone sollte mindestens 1,40 m betragen und ausreichend Fläche für alle Fische zur Verfügung stellen. Der Bereich sollte weitestgehend strömungsfrei sein, da Koi im Winter in eine Art Winterschlaf verfallen und nur etwa 4 Herzschläge pro Minute haben. Deswegen ist es wichtig, dass die Fische nicht gestört werden. Eine offene Wasserstelle für den Gasaustausch ist wichtig und die Filtertechnik sollte an die Winterbedingungen angepasst sein.

Die häufigsten Fehler sind:

  1. zu kleine Filteranlagen
  2. zu wenige Bodenabläufe
  3. zu geringe biologische Filterleistung
  4. keine funktionierende Kapillarsperre
  5. falscher Leitungsquerschnitt
  6. billige oder ungeeignete Pumpen
  7. falsch gebaute Technikräume
  8. feiner Kies in der Uferzone
  9. fehlende Versteckmöglichkeiten für Koi oder andere Fische
  10. ungeeignete Teichform

Viele dieser Fehler entstehen bereits in der Planung, daher ist eine richtige Projektplanung entscheidend. Besonders die richtige Teichtechnik und der fachgerechte Einbau von Bodenabläufen sind für einen funktionierenden Koiteich essenziell.

Kai Hochhaus Teichbau-Experte

Verfasst von Kai Hochhaus

Planung und Bau durch Kai Hochhaus

Noch Fragen offen?

Schreiben Sie uns – wir beraten Sie gern persönlich zu Ihrem Projekt.